EMPAIA

Nutzung Künstlicher Intelligenz für die Zukunft der Pathologie

Das Projekt EMPAIA (EcosysteM for Pathology diagnostics with AI Assistance) soll den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in Deutschland beschleunigen. KI-Systeme werden in naher Zukunft Ärzt*innen bei der Diagnose und Therapie unterstützen. EMPAIA schafft die Grundlage für die KI-unterstützte bildbasierte Diagnostik in der Pathologie. Unter Ökosystem wird hier unter anderem die Vernetzung aller relevanten Akteure aus Wissenschaft, Medizin, Industrie und Zertifizierungsstellen für Medizinprodukte verstanden. Gemeinsam mit ihnen sollen Standards und Arbeitsabläufe entwickelt werden. Ein standardisierter digitaler Marktplatz soll Mediziner*innen dabei helfen, zugelassene und validierte KI-Lösungen routinemäßig einzusetzen. Damit entsteht eine wichtige Hilfestellung bei der Krebsdiagnostik. Die QuIP GmbH ist, neben Charité Universitätsmedizin Berlin, Fraunhofer MEVIS, vitagroup AG und DAI-Labor TU Berlin, EMPAIA Konsortialpartner. EMPAIA wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zunächst über einen Zeitraum von drei Jahren (2020 bis 2023) gefördert. 

Stichwort Ökosysteme

Ökosysteme für Daten und KI sind Netzwerke, in denen unterschiedliche Beteiligte zusammengeschlossen sind und in einer definierten Struktur Daten und Ressourcen untereinander teilen. Sie richten gemeinsame Schnittstellen ein, um auf Basis der Daten miteinander arbeiten zu können.

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